Fragen und Antworten

Was ist Yoga?

Was ist Yoga?

Was ist Yoga?

Neben der indischen Heilkunst des Ayurveda ist Yoga eines der ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Gesamtheit beschäftigen.

Das Ziel des Yoga ist „ citta vrtti nirodhdah“, das zur Ruhe Kommen des Geistes.

Dies geschieht durch das Üben von Asana (Haltungen), Pranayama ( Atemtechniken) und Meditation, wobei Du:

                   

  • mehr Beweglichkeit, Vitalität und Kraft
  • Körperbewusstsein
  • innere Ausgeglichenheit
  • mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein
  • Lebensfreude und innere Ruhe
  • mehr Energie und Wohlbefinden

 erlangen kannst.

Wer kann Yoga üben?

Wer kann Yoga üben?

Wer kann Yoga üben?

Jeder kann Yoga üben!

Mein Yoga stellt den Menschen mit seiner individuellen Geschichte und der Einzigartigkeit seines Körpers in den Mittelpunkt, die Übungen werden den jeweiligen Bedingungen angepasst.

Wann solltest Du kein Yoga üben?

Wann solltest Du kein Yoga üben?

Wann solltest Du kein Yoga üben?

  1. Wenn Du dich krank fühlst z.B. bei Erkältungen oder anderen Entzündungen des Körpers! Die Symptome können durch das Yoga verstärkt werden!
  2. Übe vorsichtig bei zu starken Blutdruckschwankungen!
  3. Bei Psychosen nur unter Aufsicht eines Arztes!

Was sind Asana?

Was sind Asana?

Was sind Asana?

Asana sind Körperhaltungen im Yoga, sie sind die Werkzeuge.

Achtsam angewendet bewirken sie, dass du dich wohler, gesünder und kräftiger fühlst!

Was ist Pranayama?

Was ist Pranayama?

Was ist Pranayama?

Pranayama sind die Atemübungen.

Im Hatha Yoga gibt es eine Menge an Atemtechniken, die helfen sollen den Geist zu beruhigen und die Lebensenergie zu lenken.

Was ist Meditation?

Was ist Meditation?

Was ist Meditation?

Meditation kann man nicht machen!

Es müssen Voraussetzungen geschaffen werden, um den Geist zur Ruhe bringen zu können. Sind diese Voraussetzungen erlernt, so kann Ihn sammeln und zentrieren. Hier beginnt das wahre Verständnis des Stellenwertes der Meditation.

Meditation kann Dir helfen in Deiner Mitte zu bleiben, wenn Du den vielfältigen und oft widersprüchlichen Anforderungen des modernen Lebens ausgesetzt bist.